Auf unserem neuen Krippenblog berichten wir über unsere Pädagogik. Wir stellen unsere Bildungsangebote sowie die Projektarbeit vor.

Viel Spaß beim Schmökern!

Ausflug zur Regensburger Maidult

 

Wie jedes Jahr um die Frühlingszeit, findet ab Mitte Mai in Regensburg die Maidult statt. Der zurückkehrende Frühling und das Interesse der Kinder für Ausflüge sind mit Grund für unseren erneuten Ausflug dorthin. Mit dem Bus fahren wir bis zur Keplerstraße und laufen über den Eisernen Steg zum Dultplatz. Dort angekommen entdecken die Kinder den noch leeren Dultplatz. Sie finden einen Clown, bunte Luftballons und viele Fahrgeschäfte. 

Dult 

 

   

 

Da die Fahrgeschäfte und Essensstände erst ab 11Uhr geöffnet sind, machen wir eine große Runde über den Festplatz. Die Kinder suchen sich bereits die Fahrzeuge aus, in denen sie im Anschluss an das Essen fahren wollen. Die Besitzer des Artmann's Herzl sind sehr gastfreundlich und lassen die Kinder auf ihren Bänken sitzen während jeder seine halbe Bratwurstsemmel isst, einen Schluck Tee trinkt und sich für die bevorstehende Karussellfahrt stärkt. 

Dult1 
   
Der Dultplatz füllt sich immer mehr mit Besuchern und das Karussell hat auch endlich geöffnet. Schnell sitzen alle Kinder in dem Lieblingsfahrzeug und fahren strahlend im Kreis um die bunte Wasser- und Clownlandschaft bevor wir wieder aufbrechen und den Bus zurück zur Kinderkrippe nehmen. Etwas verspätet, aber glücklich liegen die Kinder Mittag im Bett und verarbeiten ihre Erlebnisse bis die Eltern ihre Kinder wieder abholen.  Dult2
   

Osterpicknick am Hühnerhof

 

 

 

Eine ganze Woche lebten die kleinen Küken bei uns in der Kinderkrippe. Nun war es an der Zeit, dass Sie zurück zu Ihren Eltern und Geschwistern kamen. Dies verbanden wir mit einem Osterfrühstück auf dem Hühnerhof, von dem wir die befruchteten Eier bereits bekamen. Die Küken wurden in einen großen, mit Luftloch versehenen, Eimer gesetzt, sodass ihnen beim Transport nichts passieren konnte.

Als wir dort ankamen, erkundeten die Kinder sofort den Hof und den Stall der Hühner. Die Kinder beobachteten wie der Bauer, die von uns aufgezogenen Küken, zu den restlichen Küken des Hofs in den Stall setzte. 

 

 Osterfrühstück

 

Neben den Küken und Hühnern gab es noch eine Katze auf dem Hof, die bei den Kindern für große Begeisterung sorgte. Nach der vielen Aufregung machten wir es uns auf der großen Wiese bequem und stärkten uns mit Kuchen, Gemüse und anderen Snacks.

Passend zu unserem Osterfrühstück hat der Osterhase auf dem ganzen Hof kleine Nester verteilt, in denen Eier und ein kleines Plüschküken gelegt waren. Die Kinder machten sich auf die Suche und fanden ihr Nest, das eine schneller das andere langsamer.

 Osterfrühstück1

Das Projekt "Vom Ei zum Küken" war nicht nur für die Kinder, sondern auch für alle Mitarbeiter und Beteiligten, eine aufregende und interessante Zeit. Die Kinder konnten dabei Vieles lernen.

Die wichtigste Erkenntnis war, dass aus einem Ei ein Küken schlüpfen kann und, dass dieses von der großen Henne gelegt wird. Die Kinder lernten zudem was ein Küken braucht, um zu überleben, was es isst, wie es lebt und was es trinkt. Wir beschäftigten uns auch mit den unbefruchteten Eiern, indem die Kinder verschiedene Zubereitungsvarianten testeten und diese auch probierten.

Der Mehrwert und die positiven Reaktionen der Kinder auf die Projektzeit sprechen für eine Wiederholung eines solchen Projekts in einem folgenden Jahr.  

 
   

Osterpicknick am Hühnerhof

 

 

Eine ganze Woche lebten die kleinen Küken bei uns in der Kinderkrippe. Nun war es an der Zeit, dass Sie zurück zu Ihren Eltern und Geschwistern kamen. Dies verbanden wir mit einem Osterfrühstück auf dem Hühnerhof, von dem wir die befruchteten Eier bereits bekamen. Die Küken wurden in einen großen, mit Luftloch versehenen, Eimer gesetzt, sodass ihnen beim Transport nichts passieren konnte.

Als wir dort ankamen, erkundeten die Kinder sofort den Hof und den Stall der Hühner. Die Kinder beobachteten wie der Bauer, die von uns aufgezogenen Küken, zu den restlichen Küken des Hofs in den Stall setzte. 

 

 Osterfrühstück

   

 

Neben den Küken und Hühnern gab es noch eine Katze auf dem Hof, die bei den Kindern für große Begeisterung sorgte. Nach der vielen Aufregung machten wir es uns auf der großen Wiese bequem und stärkten uns mit Kuchen, Gemüse und anderen Snacks.

Passend zu unserem Osterfrühstück hat der Osterhase auf dem ganzen Hof kleine Nester verteilt, in denen Eier und ein kleines Plüschküken gelegt waren. Die Kinder machten sich auf die Suche und fanden ihr Nest, das eine schneller das andere langsamer. 

 Osterfrühstück1
   

Projekt "Vom Ei zum Huhn"

 

 

 „...die haben in der Einrichtung ein Küken ausgebrütet...die Kinder waren mehr als begeistert...“, berichtet eine Mitarbeiterin nach einer Fortbildung zum Thema Projektarbeit in der Kinderkrippe. „Ich will auch ein Küken“, „Wieso machen wir das nicht auch jetzt zu Ostern?“ sind einige Reaktionen des Sterntaler Krippenteams.

In den nächsten Wochen werden die Kinder beobachtet. Projektthemen greifen immer das kindliche Interesse auf und sollten lebensnah gestaltet sein. Weiterhin sammelt das Team erste Informationen über benötigte Materialien, um beurteilen zu können, ob das Projekt überhaupt umzusetzen ist.

Nach dieser Zeit entscheidet das Krippenteam das Projekt zum Thema „Vom Ei zum Huhn“ durchzuführen. Die Kinder zeigen immer wieder Interesse an Eiern, an Tieren, sowie an der Entstehung neuen Lebens (bspw. wenn ein Geschwisterchen geboren wird oder ein Tier Babys bekommt).

 Durch Verwandtschaft eines Kindes erhalten wir sechs Hühnereier. Ob diese sechs Eier tatsächlich auch alle befruchtet sind ist erst ab dem 7. Tag festzustellen. Die Anschaffung eines Inkubators erwies sich etwas etwas kniffliger, letztendlich konnten wir jedoch noch ein gutes Gerät finden.

Wir leiten das Projekt mit einem Rätsel ein. Die Kinder fühlen mit den Händen ein Ei, welches in der Fühlwand liegt. Einige Kinder erraten bereits anhand der Form den Gegenstand.

Woche 1 Einstieg 1

 

Anschließend legen wir gemeinsam mit den Kindern die sechs Hühnereier in den Brutapparat (Inkubator). Dieser steht, jederzeit zugänglich und für die Kinder sichtbar, auf einem Regal im Gruppenraum. Das Wenden der Eier wurde durch eine Automatik des Brüters erledigt während die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit von den Mitarbeitern kontrolliert wird.

Während der gesamten Projektzeit singen wir die Lieder "Die Henne Trude" und "Tick, tick, tick". Aus der Stadtbibliothek leihen wir verschiedene Sach- und Bilderbücher zum Thema Ei und Huhn aus.

Am Wochenende wird der Brutapparat von einer Familie mit nach Hause genommen. So wird auch am Wochenende die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit kontrolliert.

 

 Woche 1 Einstieg 2

Nach 7 Tagen werden die Eier geschiert. In einem abgedunkelten Raum durchleuchten wir die Eier einzeln nacheinander mit einer hellen Taschenlampe, um festzustellen, ob die Eier befruchtet sind und sich bereits ein Embryo entwickelt hat. In zwei von sechs Eiern ist die Luftblase sowie ein dunkler Punkt mit feinen Äderchen zu erkennen.

Die restlichen vier Eier wurden vom Hahn nicht befruchtet und somit aussortiert. Damit ging das Warten weiter und nach einer weiteren Woche wurden die Eier nochmal durchleuchtet. Das Küken im Ei hat sich mittlerweile weiterentwickelt.

Woche 1 Durchleuchten

Während unseres Projekts bereiten wir verschiedene Eierspeisen zu. Besonders interessant für die Kinder ist das Zubereiten der Spiegeleier in der Küche.

 

 

Woche 1 Spiegelei
Zurück im Inkubator vergeht eine weitere Woche des Wartens. Drei Tage vor Ende der Brutzeit nehmen wir das Wendegitter heraus und legen die Eier auf ein weiter unten angebrachtes Gitter, sodass diese Platz zum Schlüpfen haben. In den Tagen vor dem Schlupftermin (ca. 21. Tag) bereiten wir mit den Kindern das "neue Zuhause" für die Küken vor. Dieses besteht aus der Unterschale eines Hamsterkäfigs, welche sich in einem großen Karton befindet. Der Karton speichert die Wärme der Rotlichtlampe und ermöglicht es den Kindern zugleich die Küken zu beobachten. Woche 3 Käfig anlegen

Pünktlich am 21. Tag war es dann so weit, beide Eier waren angepickt und der Schlüpfvorgang begann. Die Kinder standen aufgeregt neben dem Automaten und beobachteten den Prozess.

Kurz nachdem alle Kinder im Schlafraum eingeschlafen sind gelang einem Küken der Durchbruch mit seinem Schnabel durch die Schale. Die ersten Piepsgeräusche waren bereits aus beiden Eiern zu hören.

Mit einem Riss in der Mitte des Ei’s brach die Schale auf und das erste Küken war geschlüpft. Nachdem das zweite Küken rasch sein Lock in der Eierschale vergrößerte entschieden wir uns einige Kinder aufzuwecken, damit sie das Schlüpfen beobachten können.

 

Woche 3 Schlüpfen 1
Noch im Schlafanzug saßen die Kinder sowie die Mitarbeiter gespannt vor dem Inkubator und beobachteten fasziniert das Schlüpfen des zweiten Kükens. Woche 3 Schlüpfen 2

Eine letzte Nacht verbrachten die Küken nochmals im Inkubator. In dieser Zeit trockneten sie vollständig und erholten sich vom Schlüpfen.

Im Morgenkreis öffnen wir das erste Mal den Inkubator und knüpften ersten Kontakt mit den Küken. Bei Interesse durften die Kinder bereits die Küken sanft berühren und streicheln.

Gemeinsam wurde Futter und Wasser in das Küken-Zuhause gestellt und die Küken anschließend in ihr neues zuhause gesetzt.

Nach kurzer Zeit konnten die Mitarbeiter beobachten, dass sich die Küken wohl fühlen und die Temperaturen mit der Rotlichtlampe genau passend sind. Die Küken liegen phasenweise unter der Lampe und erkunden immer wieder die neue Umgebung.

Woche 4 Umsetzen

In den folgenden Tagen versorgen die Kinder die Küken mit Futter, Wasser und Streicheleinheiten. 

 

 

 Woche 4 Streicheln

 Jeden Tag beobachten wir die Küken genau wie sie sich verändern. Mit der Wage kontrollieren wir das Gewicht der Küken.

Am Wochenende dürfen die Küken mit einer Familie nach Hause gehen und werden dort weiter versorgt.

 

 Woche 4 Küken

 Wir bedanken uns bei allen Familien, welche sich der Eier- und Kükenpflege am Wochenende angenommen haben. Ebenso ein großes Danke an alle Beteiligten für die Unterstützung während unseres Projekts. Wir hatten viele tolle, spannende, erlebnisreiche Momente.

 

 Woche 4 Freispiel
Unser Projekt endet am nächsten Tag mit unserem Osterfrühstück. Dieses werden wir in diesem Jahr auf einem Hühnerhof austragen. Hierbei werden wir die Küken an den Hof übergeben. Woche 4 Küken 2

Teamtage bei den Sterntalern

 

Die Bedeutung von Teamarbeit in der Berufswelt ist weit bekannt. Vor allem das Arbeiten im Kleinteam, wie es in unseren Sterntalereinrichtungen üblich ist, erfordert eine enge Zusammenarbeit. Um die Zusammenarbeit stetig zu unterstützen gibt es jährlich zwei Teamtage.  

 

Unser jährliches Teamseminar fand in diesem Jahr am 22.02.2019 in den Räumlichkeiten der Kinderkrippe Sterntaler in der Donaustauferstraße statt. Als Dozentin konnten wir das Dritte Mal in Folge Frau Penkwitz gewinnen. Sie gestaltete mit uns einen Tag rund um das Thema "Erziehungspartnerschaft". Der Tag war geprägt von gegenseitigem Austausch zwischen den einzelnen Krippenteams. Am Ende des Seminars konnte jeder Mitarbeiter auf eine Sammlung von Methoden und Anregungen für die Zusammenarbeit mit euch Eltern zurückgreifen.

 Seminar
 Unser jährliches Seminar ist die einzige Möglichkeit pro Krippenjahr, bei dem sich alle pädagogischen Mitarbeiter treffen und austauschen können. Mittlerweile sind wir 21 pädagogische Mitarbeiter für vier Kinderkrippen.  Foto 22.02.19 15 41 53
   

Unser zweiter Teamtag fand in der vergangenen Woche, am 15.03.2019 statt. Zum zweiten Mal verbrachten die Einrichtungen je nach Standort einen gemeinsamen Betriebsausflug. Zuvor wurde der Tag von den Krippenteams organisiert.

Die beiden Regensburger Krippen starteten mit einem gemeinsamen Frühstück in der Greflingerstraße um 8.00 Uhr. Um ca. 11 Uhr begann eine kulinarische Stadtführung mit der Stadtmaus Regensburg. Die Teams verkostigten drei typische Regensburger Schmankerl, welche ursprünglich auf das Mittelalter zurückzuführen sind.

- Eine Bratwurstsemmel von der Wurstkuchl

- Ein Bier der Brauerei Kneitinger

- eine Praline vom Cafe Prinzess

Zwischendurch schlenderten sie mit Regenschirm und hochgezogener Kapuze durch die Regensburger Altstadt und lauschten den Erzählungen des Stadtführeres Martin Reich.

Betriebsausflug
  Betriebsausflug2

Um nach der nassen Stadtführung wieder etwas trocken zu werden ließen wir den Betriebsauflug im Cafe Kona gemütlich mit verschiedenen Spielen ausklingen.

 

Betriebsausflug3
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